Forschungsstiftung

Die Schlenker-Schulte-Forschungsstiftung wurde als gemeinnützige Treuhandstiftung anlässlich des 80. Geburtstages des Gründers der Forschungsstelle (FST e. V.) 2010 in Halle gegründet.
Forschung – Sprache – Teilhabe markieren inhaltliche Schwerpunkte der Stiftung.
Die Stiftung wirkt insbesondere durch den Förderpreis, gezielte Förderaktionen und die Unterstützung von Teilhabeforschung
Der FST e.V. heute
In den Projekten des FST e.V. wurde über fast 50 Jahre erforscht, wie man erfolgreiche Kommunikation für Menschen mit verschiedensten (Kommunikations-) Einschränkungen ermöglicht. Dabei arbeitet(e) der FST e.V. in seinen Projekten immer direkt mit den Menschen zusammen, für die geforscht wurde.
Die aktuellen und abgeschlossenen Foschungsprojekte finden Sie unter Forschung.
Strukturelle Basis aller Aktivitäten ist der Verein FST e.V., der durch die Schlenker-Schulte Forschungsstiftung unterstützt wird.
Die Geschichte der FST
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Die FST wurde 1965 als "Forschungsstelle für angewandte Sprachwissenschaft zur Rehabilitation Behinderter" gegründet und war an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg eine wissenschaftliche Einrichtung des Landes Baden-Württemberg.
Schwerstkörperbehinderte taubblinde Dysmelie-Kinder mit starker geistiger und psychischer Retardierung als Folge fehlender frühkindlicher Kommunikation gaben den Forschungsanstoß. Sie waren die ersten von inzwischen mehr als 5.000 kommunikationsbehinderten Kindern, Schülern, Jugendlichen und Erwachsenen, mit denen die FST rehabilitationspädagogische Forschung durchgeführt hat.
Nach dem dienstlichen Ausscheiden ihres Gründers und Leiters, Prof. Dr. Klaus Schulte, wird die FST seit 1998 als
Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung (FST) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg" - An-Institut -
von Frau Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte (1997-2016: Philosophische Fakultät III - Erziehungswissenschaften, Institut für Rehabilitationspädagogik) weitergeführt.


