Projekt GINKO

Gesetzeswirkungen bei der beruflichen Integration
schwerhöriger, ertaubter und gehörloser Menschen
durch Kommunikation und Organisation

Weitere Informationen zum Projekt GINKO und ausgewählte Ergebnisse finden Sie auch in Deutscher Gebärdensprache (DGS) sowie in Lautsprachbegleitenden Gebärden (LBG) auf unserer GINKO-Ergebnis-Webseite:

http://www.fakten-zur-teilhabe.de

Screenshot der GINKO-Webseite

GINKO-Ergebnisse bei "Sehen statt Hören" am 23.03.2013

Aufruf zur GINKO-Befragung

Um die für das Projekt notwendigen Daten zu sammeln, wurden verschiedenste Medien genutzt um die Zielgruppe anzusprechen.

Hier sehen Sie einen Beitrag aus der Sendung "Sehen statt Hören" vom 13.11.2010 mit weiteren Information über das Projekt GINKO.

 

Es wurden auch verschiedene Werbe-Spots gedreht um die Zielgruppe entspechend anzusprechen.

 

GINKO

GINKO ist

  • ein gemeinsames Projekt der Verbände DSB und DGB und
  • der Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit
    kommunikativer Behinderung (FST) e.?V.

GINKO wird

  • Interessen und Möglichkeiten von Menschen mit Hörbehinderung im Arbeitsleben erfragen,
  • Daten und Fakten schaffen,welche die Sozialpolitik wahrnehmen muss.

GINKO kann

  • Kommunikations- und Organisationsbarrieren identifizieren,
  • zeigen, wo das Sozialrecht hilft und wo noch nicht,
  • positive Beispiele aufzeigen,
  • Arbeitgeber informieren, was schwerhörige, ertaubte und gehörlose Menschen leisten können, wenn Teilhabe ernst genommen wird.
    GINKO wird Umsetzungs-?Empfehlungen für die Politik erarbeiten.
    Ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen sind uns wichtig!
    GINKO wird gefördert vom BMAS.
    Detaillierte Informationen zur Zielstellung, Ausgangslage, Vorgehensweise usw. finden Sie hier